NOMA zerstört Kinderleben. Jährlich erkranken gemäss der Weltgesundheitsorganisati on WHO weltweit immer noch gegen 100‘000 Kinder an Noma. Wir schauen nicht weg!
NOMA zerstört Kinderleben. Jährlich erkranken gemäss der Weltgesundheitsorganisati on WHO weltweit immer noch gegen 100‘000 Kinder an Noma. Wir schauen nicht weg!
Aisha vor und nach der Operation

Noma — die vergessene Kinderkrankheit in Afrika

Noma ist eine Armutskrankheit, verursacht durch Mangelernährung, schlechte Mundhygiene und geschwächtem Immunsystem und fehlender medizinischer Versorgung.

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Noma Hilfe Schweiz

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Was tut NOMA-HILFE-SCHWEIZ?

NOMA-HILFE-SCHWEIZ unterstützt Projekte mit präventiven, operativen und pflegerischen Massnahmen zur Bekämpfung von Noma. Zur Erreichung dieser Ziele arbeitet NOMA-HILFE-SCHWEIZ mit anderen Organisationen zusammen, die sich für die Bekämpfung der vergessenen Kinderkrankheit einsetzen.

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News

Schülerinnen mit Noma in Zinder (© Fondation Sentinelles)

Mai 2026

20 Jahre Einsatz – was haben wir erreicht?

Seit 2005 setzt sich Noma-Hilfe-Schweiz (NHS) für Kinder ein, deren Leben durch die Krankheit Noma bedroht oder stark eingeschränkt ist. In dieser Zeit durften wir erleben, wie aus Verzweiflung neue Hoffnung entsteht – durch medizinische Hilfe, durch Aufklärung oder durch Hilfe zur Selbsthilfe. Jedes Projekt, jede Operation, jedes gerettete Kind war und ist ein Erfolg und ein Zeichen dafür, wie viel Ihre Unterstützung bewirken kann.

Vorbereitung der OP von Fatima (© Fondation Sentinelles)

November 2025

Endlich Hilfe für Noma-Überlebende im Tschad

Seit einiger Zeit beobachtet das Team unserer Partnerorganisation Sentinelles, das in Zinder (Niger) ein Zentrum für Noma-Patient:innen betreibt, einen auffälligen Anstieg von Kindern aus dem benachbarten Tschad. Diese Entwicklung veranlasste das Team, Kontakt mit dem Centre Hospitalier Universitaire (CHU) in N’Djamena aufzunehmen. Dabei zeigte sich: Für Noma-Überlebende gibt es vor Ort keine geeigneten Behandlungsmöglichkeiten.

Die erste chirurgische Mission läuft (© Fondation Sentinelles)

Juni 2025

Noma-Überlebende im Tschad

Der begrenzte Zugang zu Gesundheitsvorsorge, Bildung und sanitärer Grundversorgung sowie die limitierte Ernährungssicherheit und Unterernährung treffen auch die Kinder im Tschad mit aller Härte.