NOMA zerstört Kinderleben. Jährlich erkranken gemäss der Weltgesundheitsorganisati on WHO weltweit immer noch gegen 100‘000 Kinder an Noma. Wir schauen nicht weg!
NOMA zerstört Kinderleben. Jährlich erkranken gemäss der Weltgesundheitsorganisati on WHO weltweit immer noch gegen 100‘000 Kinder an Noma. Wir schauen nicht weg!

Immer noch erkranken weltweit etwa 100’000 Kinder jährlich an der lebensgefährlichen Mundinfektion Noma.
Wir schauen nicht weg!

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Mutter mit Kind und Aisha vor und nach der Operation

Noma: eine vergessene Kinderkrankheit in Afrika

Gemäss der Weltgesundheitsorganisation erkranken jährlich rund 100‘000 Kinder zwischen 2 und 6 Jahren, vor allem in Afrika, an Noma - einer bakteriellen Infektion im Mund. 80% sterben daran, obwohl die Überlebenschance bei rechtzeitiger Behandlung fast 100% beträgt.

Noma ist eine Armutskrankheit, verursacht durch Mangelernährung, schlechte Mundhygiene und geschwächtem Immunsystem und fehlender medizinischer Versorgung.

Der Verein NOMA-HILFE-SCHWEIZ setzt sich dafür ein, dass durch Sensibilisierung und Prävention das Entstehen von Noma verhindert wird und dass bereits noma-betroffenen Personen medizinisch geholfen wird.

Mehr erfahren

Mitgliederversammlung am 1. Juni 2019, 16:00 Uhr
Badhüsli, Seestrasse 222, Herrliberg

Alle Mitglieder aber auch alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Nach dem offiziellen Teil gibt es Pizza und Wein.
Anmeldungen bitte an info@noma-hilfe.ch.

Daniel Yimanga wird von Prof. Brigitte Pittet untersucht

Mai 2019

Daniel erfolgreich operiert

Im Mai wurde Daniel Yimanga von Prof. Dr. med. Brigitte Pittet untersucht und ein erstes mal erfolgreich operiert. Wie so oft bei chirurgischen Eingriffen bei Noma-Patienten, braucht es mehrere Operationen um den Kiefer wieder beweglich zu machen und die Knochenstruktur und das Gewebe wieder aufzubauen.

Daniel wird wahrscheinlich Ende Juni noch einmal operiert. Bis dahin wohnt er im Wohnheim Massongex von Terre des Hommes Valais. Wenn alles optimal verläuft wird er Ende Sommer wieder in seine Heimat reisen und sich ein neues Leben aufbauen können.

Das Ziel der Behandlung ist, dass Daniel seinen Mund wieder öffnen und er wieder einigermassen normal durch die Nase atmen kann. Für uns alle die Normalität, für ihn seit Jahren ein Traum.

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